Liebe
Der Sternenhimmel still und klar
Erinnert mich wie trist es war
Bevor mich deine Lieb befreit
Nun blicke ich voll Dankbarkeit.
Der Schrecken jener dunklen Stunden
hat mich schon oft des Nachts gefunden.
Ich blicke so in mich hinein
Und etwas sagt : Du bist allein.
Niemand der sanft die Hand dir hällt
Oder in deine Arme fällt
Niemand der abends bei dir liegt
Und der sich zärtlich an dich schmiegt.
Den Duft der Liebe tief im Sinn
fürchte ich, wenn ich einsam bin,
dass nie die Sonne wieder scheint
und zwei verlorne Herzen eint.
Doch keine Furcht kann stärker sein –
Denn niemals lässt DU mich allein.
Als nur DEIN Schutz der mich umgibt
Und der dir sagt dass Gott dich liebt.

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