Eines Nachts im Traum

Ein langer Weg führte durch den Wald.  Er war von Kieß bedekt sodass bei jedem Schritt ein leises Geräusch ntstand. Die Luft roch nach veränderung. Der Sommer warvorrüber gegangen, der Herbst färbte die Blätter in ein tiefs Rot.  Es war Nacht. Doch der Mond und die Strne tauchtn alles in ein gespenstisches Licht.

In jener Nacht bewegten sich zwei Gestalten auf diesem Weg. Er, ein junger Kriegr, wild und ungestühm. Seine Augen , obgleich dunkel, erhällten die Nacht mehr, als die Sterne es taten. Sie eine zarte Jungfrau, das Haar fiel wie Seide von ihren schultern und ihr lächeln war so rein, das selbst der Mond vor Neid erblasste.

So gingen sie Hand in Hand den langen weg. Die Kälte liß sie näher beisammen gehen.

Sie gingen bis sie eine kleine Hütte erreichten. Sie lehnten sich an die aus Baumstämmen gebaute Fassade.

Langsam begann er sie an den Schultern zu berühren und zu sich zu ziehen.

Mit sanften Händen drückteer sie andi Hauswand. Ihre Sinne schwanden, als sie sich zährtlich umarmten und seine Lippen die ihrigen berührten……….

So hier höhrt mein Traumauf…. Lizzy , mein kleiner lieblings Emo, das is jetzt ma ne echte Herausforderung an dich – Dein Anfang war spitze, und jetzt bin ich gespannt was du darausmachst *haha emogelabere kriegst du da sicher ned hin* ^^ 

hab dich lieb

~ von alucinatia am September 6, 2007.

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