TOTE HERZEN

•Februar 3, 2009 • Kommentar schreiben

Wie lang nur , ach du kaltes Herz

Bist du schon aus dem Leben-

Ich wünscht es, hoff es bet dafür und

Kann dir doch die Freude niemals wieder geben.

Voll ohnmacht steh ich an dem Grab

Und will’s und kanns nicht fassen

Und kann nicht, will nicht, werd wohl nie

Den Blick von deinem schönen stillen,

sanften lezten Bette lassen.

 

Dereinst als du lebendig warst

 da konnt ich dich nicht schauen,

Ach erst dann auf dem Totenbett da

 lernte ich dich lieben, konnt ich dir vertrauen.

Wie wunderschön wie rein im Tod,

wie mehr zur guten Stunde.

Ich fühl und ahn und kenns doch nicht,

mein Herz weiß ja die bittre, wahre kunde.

 

Denn ach, ihr Dolch durchbrach im Glück

Dein reines,frohes Leben,

und hoffe ich und seufze laut-

ich kann’s dir nimmer nimmer wieder geben.

So seh ich’S  klar und wein  allein

und hoff und bitte auch

Ich weiß es doch nun wird mir klar

Mein Liebster, du wachst niemals, niemals wieder auf.

 

So seh ich dich im Todesschlaf

Und kann allein nicht sein

So sinnt mein Herz dem deinen nach

Und wigt in ewgen, kalten,

dunklen schlaf sich ein.

 

Nun schlafen Herzen Brust an Brust

Sind einsam noch im tod-

Sie sehnen sich im Todesschlaf

Und leiden beide ewig große not.

Doch niemals konnen sie gemeinsam

Sein, denn als sie Blos

Und damals noch verletzlich warn

Traf jedes ein andrer, eines Andren Todesstoß.

 

Liebe

•August 27, 2008 • Kommentar schreiben

Der Sternenhimmel still und klar

Erinnert mich wie trist es war

Bevor mich deine Lieb befreit

Nun blicke ich voll Dankbarkeit.

 

Der Schrecken jener dunklen Stunden

 hat mich schon oft des Nachts gefunden.

Ich blicke so in mich hinein

Und etwas sagt : Du bist allein.

 

Niemand der sanft die Hand dir hällt

Oder in deine Arme fällt

Niemand der abends bei dir liegt

Und der sich zärtlich an dich schmiegt.

 

Den Duft der Liebe tief im Sinn

fürchte ich, wenn ich einsam bin,

dass nie die Sonne wieder scheint

und zwei verlorne Herzen eint.

 

Doch keine Furcht kann stärker sein –

Denn niemals lässt DU mich allein.

Als nur DEIN Schutz der mich umgibt

Und der dir sagt dass Gott dich liebt.

bibelserver.de

•Mai 25, 2008 • Kommentar schreiben
Hiob 3 (HFA) Lesen Schließen
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Warum muss ich noch leben?
1 Dann erst begann Hiob zu sprechen. Er verfluchte den Tag seiner Geburt 2 und sagte: 3 “Ausgelöscht sei der Tag, an dem ich geboren wurde, und auch die Nacht, in der man sagte: ‘Es ist ein Junge!’ 4 Jener Tag versinke in tiefer Finsternis – kein Licht soll ihn erhellen! Selbst Gott da oben vergesse ihn! 5 Ja, der Tod soll ihn holen – diesen Tag! Ich wünschte, dass sich dunkle Wolken auf ihn legten und die Finsternis sein Licht erstickte! 6 Für immer soll sie dunkel bleiben – die Nacht meiner Geburt! Ausgelöscht sei sie aus dem Jahreskreis, nie wieder erscheine sie auf dem Kalender! 7 Stumm und öde soll sie sein, eine Nacht, in der sich keiner mehr freut! 8 Verfluchen sollen sie die Zauberer, die Tag und Nacht verwünschen können und die das Ungeheuer1 wecken! 9 Jene Nacht soll finster bleiben, ohne alle Sternenpracht! Vergeblich warte sie aufs Sonnenlicht, die Strahlen des Morgenrots sehe sie nicht! 10 Denn sie ließ zu, dass meine Mutter mich empfing, die Mühen des Lebens hat sie mir nicht erspart. 11 Warum bin ich nicht bei der Geburt gestorben, als ich aus dem Leib meiner Mutter kam? 12 Wozu hat sie mich auf den Knien gewiegt und an ihrer Brust gestillt? 13 Wenn ich tot wäre, dann läge ich jetzt ungestört, hätte Ruhe und würde schlafen 14 so wie die Könige und ihre Berater, die sich hier prachtvolle Paläste bauten – längst zu Ruinen zerfallen -, 15 und wie die Herrscher, die Gold und Silber besaßen und ihre Häuser damit füllten. 16 Warum wurde ich nicht wie eine Fehlgeburt verscharrt, wie Totgeborene, die nie das Tageslicht sahen? 17 Bei den Toten können die Verbrecher nicht mehr toben, und ihre Opfer haben endlich Ruhe. 18 Auch die Gefangenen lässt man dort in Frieden; sie hören nicht mehr das Geschrei des Aufsehers. 19 Ob groß oder klein: Dort sind alle gleich, und der Sklave ist seinen Herrn los. 20 Warum nur lässt Gott die Menschen leben? Sie mühen sich ab, sind verbittert und ohne Hoffnung.21 Sie sehnen sich den Tod herbei – aber er kommt nicht! Sie suchen ihn mehr als verborgene Schätze, 22 und erst wenn sie endlich im Grab ruhen, empfinden sie die größte Freude! 23 Warum muss ich noch leben? Gott hat mich eingepfercht; ich sehe nur noch Dunkelheit! 24 Laut schreie ich auf vor Schmerzen, wenn ich essen will, und das Stöhnen bricht aus mir heraus. 25 Meine schlimmsten Befürchtungen sind eingetroffen, und wovor mir immer graute – das ist jetzt da! 26 Ohne Ruhe und Frieden lebe ich dahin, getrieben von endloser Qual!”

Die Schönheit Der Chance

•April 24, 2008 • Kommentar schreiben

Warum hast du mir gezeigt was Glück bedeutet?

Warum hast du mir Hoffnung ins Herz gelegt?

Warum hast du mir etwas gegeben woran ich mich festhalten kann

-etwas woran ich immer enken muss.

-etwas , dass ich wieder will.

-etwas worauf ich warten will.

etwas woran ich mich klammern kann.

Warum hast du mir dinge gegeben, die mich halten.

Warum hast du meine Augen geöffnet, dass ich das erkenne was ich immer hatte.

Warum hat mein Leben einen Sinn bekommen?

Es wäre so einfach – alles sein zu lassen-

das Leben einfach Leben sein zu lassen.

Mich zu verleudnen,

mich nichtmehr im spiegel zu betrachten,

das geschrei nichtmehr zu hören

einfach die Augen zu schließen und zu warten, zu warten dass alles vorbei ist.

Ich habe darauf gewartet lange lange Zeit , aber es ist nie vorbei.

Langsam brennt die Flamme in einem Herzen sie Brennt und erlischt nie – sie frisst alles auf was ihr als nahrung dient – und wird doch nie Satt. Wird sie erlischen?

http://de.youtube.com/watch?v=TRVD6iBkZn4

Halt??

•April 16, 2008 • Kommentar schreiben

Wenn alles vor dem du geflohen bist wieder über dich hereinbricht und noch neues dazukommt, was soll man dann tun?

ICh  wusste dass die Zeit nach China hart wird- aber so???

Alles was ich forher verdrängt hab- bricht jezt wieder  über mich herein.

Und das was mich in lezter Zeit immer gehalten habe- da habe ich Angst dass es nur eine Einbildung ist- dass ich mich selbst belüge, …

Lass mich leben

•April 13, 2008 • 2 Kommentare

Stich mir ein Messer ins Herz!

Dieser Schmerz wäre erträglich.

Nur gib mir nicht die Schuld-

die Schuld an allem:

Wenn du anders wärst….

Wenn du das nicht getan hättest…

Wenn du das andere getan hättest ….

Du bist Schuld dass wir uns Hassen.

Nur wegen dir streiten wir.

Sag doch gleich dass du mich nichtmehr willst.

Ich passe nichtmehr in dein Konzept.

Aber tröste dich – wenn du mich ansiehst  und alles was schief läuft auf mich schiebst

dann entspricht mein Wunsch dem deinigen:

Wäre ich doch nie geboren.

child

•April 9, 2008 • Kommentar schreiben

I was born for a second time

In a dark and silent byroad.

I am a child to small to stand alone

But the arms around me are leaving.

Unable to stand alone I’m trying not to fall

But my feet aren’t strong enough to stand alone.

I tried to speak

But my voice wasn’t heard

The words I tried to say weren’t heard .

For I’m a child to small to make words

That can be understood and move a heart.

You thought me how to speak, but I can’t.

So here I am

Helpless and weak

Unable to live alone

So I joust try to close my eyes

And give in, if I fall.

As time goes by

•März 5, 2008 • 6 Kommentare

Will I ever be hold?

Will I ever feel pretty?

 Will I ever find what I lost?

                      

As time goes by now I can see,

that you are not the one for me.

My heart was cold deep down inside

But than you came and lit it bright.

 

You gave me everything I had lost.

You made my live new.

You gave me everything- but  love.

 

As time goes by now I can see,

You mean far more than love to me,

But what I whish and what I fear

Is having someone close and near.

 

Will you find me?

Will I find you?

Will it be, as it is meant to be?

 

As time goes by now I can see,

I love again my heart is free.

But if you should not be the one

I will be strong; keep holding on.

Danke

•Februar 28, 2008 • Kommentar schreiben

Wenn ich glaube, alleine zu sein,

wenn mir die Luft zum Athmen fehlt

Wenn ich nichtmehr weiß wei es weitergehen soll  …

Danke dass du mich nicht alleine Lässt.

Bilder im Kopf

•Februar 25, 2008 • Kommentar schreiben

Warum schießen diese Bilder durch meinen Kopf?

Schläuche; mit wasser gefüllte Beine; knöcherne Hände die nach einem greifen; der Blick müder Augen- schmerzverzerrt- vom opium trüb.  Die ganze Luft stinkt nach Tod und veriftet die Umwelt und doch möchte man dieses Zimmer nicht verlassen weil man die lezten verbleibenden Wochen/ Tage/Stunden gerne bei diesem Menschen sein möchte.

Es kann sein, dass meine Angst unbegründet ist und im Nichts verschwindet…

Aber blicke in die Augen eines Menschen, der dir in deiner Kindheit wie ein zweiter Vater war, sie  die Angst in seinen Augen und die Unsicherheit – ob er gesund wird oder dies alles über sich ergehen lassen muss was er selbst schon gesehen hat und sage mir dass dich das unberührt lässt.  Das kann keiner.

Jedes einzelne Bild läuft vor meinem inneren Auge immer und immerwieder  ab.

Wie körper und Geist langsam zerfressen werden.  Bilder von Früher – von Weihnachtsfesten, gemeinsamem Kochen,  Übernachtungen, vom Krankenhaus. und von der Zeit zu Hause.  Die lezten Bilder  ist das eines Gerippes, das meine Hand ein Leztes mal hällt, festhällt mit aller noch verbleibender Kraft- nichtmehr loslässt sich mit aller kraft daran klammert. Ich spühre die knochen, jeden einzelnen fühle die Haut, die sich nur noch in Fetzen um die knöchernen Hände legt.  Ich sehe die Augen, die mich anblicken, die tief in meine Sehen. Und die Lippen, die sich bewegen aber nichts sagen. Ich sehe den Körper der verzweiflt nach Athem ringt.

D as nächst was ich sehe ist ein Sarg.

Der Tod gehört zum Leben, – aber ich habe Angst.